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UMTS on Demand

Bei T-Mobile gibt es einen interessanten UMTS-Tarif „web’n’walk Stick III“: Geliefert wird ein USB-Stick für den UMTS-Zugang. Der Vertrag kostet 9 Euro im Monat (was bei einer Bestellung über hitseller.de dort über eine einmalig Gutschrift entfällt) und kann quasi „on Demand“ genutzt werden. Man zahlt dabei immer 4,95 Euro pro Nutzung, die dann bis zu 24 Stunden dauern darf.

Das ist natürlich nicht geeignet wenn man nur mal kurz E-Mails abrufen möchte. Aber wenn man z.B. für ein BarCamp zwei Tage UMTS benötigt, kostet das eben 9,90 Euro für zwei Tage. Braucht man es nicht, nutzt man es eben nicht und zahlt dann auch nichts.

Für alle, die nur punktuellen UMTS-Zugang benötigen, und für die sich eine UMTS-Flatrate nicht lohnt, ist das sicherlich eine interessante Option.

mündlich via Martin, der ebenso von Robert und der von eeeTALK.de

5 Kommentare

  1. Danke für die Info.
    Jetzt heißt es nur noch raten oder rausbekommen, ob das auch unter Linux nutzbar ist. 🙁

  2. Ich denke, dass es gehen sollte. Die „normalen“ UMTS Karten für PCMCIA enthalten intern auch einen USB-Chip und daran ein USB-Modem. Daher dürfte die Ansteuerung ziemlich ähnlich sein. Da diese Karten laufen, gehe ich davon aus, dass auch die USB-Stick-Variante auch läuft. Getestet habe ich es allerdings nicht.

  3. Kai

    Die 4.95 gelten nicht für 24 Stunden, sondern für den aktuellen Tag. Wer also von 23 Uhr bis 1 Uhr surft bezahlt auch 9,90 Euro. Kleiner aber wichtiger unterschied.
    Gruß

  4. oliverg

    Also, bei T-Com (zumindes hier im Kaff und ich rate mal: anderswo auch) gibt es den Web’n’Walk aktuell auch mit 100% Grundgebührgutschrift (bis Ende Feb, sagt man mir). Das Ding ist wohl recht beliebt udn Lieferzeiten bis zu 24-48h (doch so lang *g*) sind keine Seltenheit.

    Mal so als rein hypothetische Überlegung:
    Würde man in diesen Stick eine SIM eines anderen Providers reinstopfen, die man zufällig noch mit ein paar Monaten Flatrate rumliegen hätte, dann würde der Stick zwar sehr wahrscheinlich denken, dass man grade Roaming macht, weil man ja im falschen Netz ist, wenn man aber die APN seines Providers oder andere Zugangsdaten eingeben würde, die man beim Provider einfach erfragen könnte, dann müsste man nicht notwendigerweise die Day-Flat benutzen.

    Verkäufer in Handyläden wackeln bei solchen wilden Theorien zwar bedenklich mit dem Kopf, aber das Blitzen in ihren Augen verrät sie 😉

    Ach ja, man darf nicht vergessen den W’n’W rechtzeitig zu kündigen. Muss man ja nicht nach 20 Monaten machen, nach 2 Monaten reicht auch 😉 Ich rate, dass die sich dann schon frühzeitig melden und einem was verkaufen wollen 😉

    Die Consumer-Provider mit den ‚etwas löcherigeren Netzen‘ (die im Zug wackelig isnd und in halbwegs großen Städten aber OK tun) bieten z.B. 5 GB Traffic zum halben Preis an wie andere die Flats, und so man nicht 24/7 Youtube laufen hat oder 20 von 30 Tagen im Monat unterwegs ist, sind 5 GB ne Masse.
    Für den Notfall und Aufenthalte auf dem flachen Lande (was fast das selbe ist) kann man ja die Original-magentafarbene-SIM in Reserve haten und dann anwerfen, wenn man nur so einen Connect kriegt.

    In Handyläden hört man aber auch, dass einige Provider zur CeBIT Preise senken wollen oder so. Vielleicht lohnt es sich auch, noch 4 Wochen zu warten 😉

    Das sind aber natürlich reine und vollkommen haltlose Gedankenexperimente, die von der wilden Hypothese ausgehen, dass ein USB-HDSPA kein SIM-Lock hat 😉

    ((Andererseits kostet der reine und von purem wissenschaftlichen Intresse geleitete Versuch nicht das Geringste ;)) )

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