Ausgefuxt ist gar kein schlechter Ausdruck. Wer sich 66 Millionen brutto für Fernsehwerbung pro Jahr leisten kann wird wohl deutlich mehr verdienen. Das da die Verbraucherschützer nicht schon lange mal eingeschritten sind, ist doch echt ein Wunder.
Aber mal am Rand: Das wäre doch die perfekte Masche für deine Kulinarische Notizen für Genießer. Rezepte im Jamba-Spar-Abo direkt aufs Handy. Natürlich kommen erst mal nur die Zutaten per SMS. Das sind dann alles Jamba-Sonderartikel-Spezial-Nummern, damit das Rezept auch gelingen kann. Um ganz sicher zu gehen, muss man im Supermarkt den Produktbarcode abfotographieren und an Jamba senden, damit gleich nachgeguckt wird, dass man auch die richtigen und teuren Produkte gekauft hat. Und wenn man das dann alles brav gekauft hat kommt das eigentliche Rezept – je Anleitungsschritt eine SMS extra, genau passend zum Fortschritt der Arbeiten…
… aber das darf natürlich nicht die rüden Methoden gegenüber Mitarbeitern und Kunden in den Hintergund stellen. Die sind nämlich seit längerem bekannt und „kanllhart“, um es mal noch harmlos auszudrücken.
Der schlechte Umgang mit den Mitarbeitern scheint ein besonderes Auszeichnungsmerkmal von sehr großen und sehr erfolgreichen IT-Unternehmen zu sein. eBay sagt man ja z.B. Ähnliches nach.
Dahinter stecken ganz ausgefuxte Jungs, die den Handy-Klingelton-Trend frühzeitig – vor der Konkurrenz – erkannt haben. Jetzt ernten sie.
Ausgefuxt ist gar kein schlechter Ausdruck. Wer sich 66 Millionen brutto für Fernsehwerbung pro Jahr leisten kann wird wohl deutlich mehr verdienen. Das da die Verbraucherschützer nicht schon lange mal eingeschritten sind, ist doch echt ein Wunder.
Aber mal am Rand: Das wäre doch die perfekte Masche für deine Kulinarische Notizen für Genießer. Rezepte im Jamba-Spar-Abo direkt aufs Handy. Natürlich kommen erst mal nur die Zutaten per SMS. Das sind dann alles Jamba-Sonderartikel-Spezial-Nummern, damit das Rezept auch gelingen kann. Um ganz sicher zu gehen, muss man im Supermarkt den Produktbarcode abfotographieren und an Jamba senden, damit gleich nachgeguckt wird, dass man auch die richtigen und teuren Produkte gekauft hat. Und wenn man das dann alles brav gekauft hat kommt das eigentliche Rezept – je Anleitungsschritt eine SMS extra, genau passend zum Fortschritt der Arbeiten…
… aber das darf natürlich nicht die rüden Methoden gegenüber Mitarbeitern und Kunden in den Hintergund stellen. Die sind nämlich seit längerem bekannt und „kanllhart“, um es mal noch harmlos auszudrücken.
Der schlechte Umgang mit den Mitarbeitern scheint ein besonderes Auszeichnungsmerkmal von sehr großen und sehr erfolgreichen IT-Unternehmen zu sein. eBay sagt man ja z.B. Ähnliches nach.