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8 Kommentare

  1. Witzig wenn man alles beim Googlen wieder trifft. Wir haben uns mal beim Webmontag in Stuttgart kennengelernt.

    Von Christian von der Stuttgarter Linux User Group habe ich auch den Spruch: „All mail clients suck – mutt sucks less“.

  2. Hallo,

    gibt es Erfahrungen, welche E-Mail Clients unter Linux große Mailbestände sicher verwalten und importieren können? Ich spreche von 11,3 GB. Thunderbird und TheBat sind beim Import beide unter Windows XP kläglich gescheitert. (Max. 2 GB pro Import-Datei.

    Gruß

  3. Eine spannende Frage wäre ja noch, in welchem Dateiformat die Mailbox vorliegt. Aber ich denke mal mit mutt hast du wenn überhaupt die besten Karten.

  4. Sascha

    Hallo,

    guter Tipp! Thunderbird ist wirklich sehr gut! Einfach zu handeln!

    Danke!

  5. mutt ist genial!
    ssh am mailserver und mutt auf.

    ==> keine verschlüsselungsprobleme.

    als grafischen client hab ich evolution, weil mozilla imho suckt.
    (firefox und thunderbird)

  6. dio

    Thunderbird ist OK, wenn das System-Encoding auf ISO-8859 eingestellt ist. Wenn du ein Linux-System mit System-Encoding UTF-8 hast, wird Thunderbird leicht verwirrt und stellt alle UTF-8-Mails mit ISO-8859-Encoding dar und umgekehrt.

    Ich verwende aus diesem Grund claws, bin aber überhaupt nicht zu frieden damit … oder wie es Jan ausdrückt: “All MUAs suck …”

  7. Kuno

    mutt sollte auf Servern ohne GUI nicht fehlen … kann alles, und noch ein bisschen mehr!

    für unterwegs und am Laptop benutze ich den webbasierten roundcube (weil ich mir den am Server selber so konfigurieren kann wie ich es mir erwarte).
    Zum „Drüberstreuen“ (spam filtern, mails in Ordner sortieren und archivieren, verwalten von e-mail Adressen, verwalten mehrerer Absender-Adressen – das kann allerdings roundcube auch, usw) hatte ich bisher einen Mailclient verwendet, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere, der aber etwa so aussah wie Thunderbird und den ich jetzt nach einer Laptop-Neuinstallation gerne wieder finden würde … ich bin eben ein Schlamperer, der sich nix notiert und auch mit Backups immer „hintennach“ ist *grins*

  8. Ich bin inzwischen übrigens auf GoogleApps for Domain umgestiegen. Das bedeutet, ich nutze meine Mail auf theofel.de wie das normale Google Mail – nur eben mit eigenen Adressen. Nicht nur, dass ich ein verdammt geiles Webinterface habe – ich kann auch perfekt im meinem Handy und meinem Pad (beides Androiden) synchronisieren.

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