Das Spammer asoziale Wesen sind, muss man wohl nicht weiter erläutern. Aber eigentlich dachte ich, dass die meisten von ihnen halbwegs intelligent sind. Immerhin verstehen…
3 KommentareJans Weblog Beiträge
Umfrage zu Blog-Einnahmen
Meister Robert führt seine Umfrage zu Einnahmen aus Weblogs fort. Die Umfrage zu Januar 2008 läuft noch über die Feiertag. Es wäre schön, wenn noch…
Schreibe einen KommentarVerfügbarkeit von Webseiten prüfen
Wenn man eine Webseite nicht erreichen kann, gibt es dafür immer zwei mögliche Ursachen: Entweder hat der Webserver ein Problem oder aber es liegt an…
2 KommentareBloggen unter Alkoholeinfluss: So vermeidet man peinliche Posts
Wir wissen alle (also ich zumindest nur gerüchteweise, da ich keinen Alkohol trinke), dass Alkohol uns dazu verleiten kann Dinge zu sagen, die wir später…
2 KommentareBloggertreffen Ludwigshafen letztes Wochenende
Letztes Wochenende war ich ja zum Bloggertreffen in Ludwigshafen ausgerückt. Es war leider nur ein kleiner Kreis mit Jürgen (er betreibt das Restaurant Radrennbahn), Mikel…
Schreibe einen KommentarSocialCamp in Berlin am 14./15. Juni 2008
Und es geht weiter in der Reihe Camps, die keine BarCamps sind. In dieser Folge: Das SocialCamp welches am 14./15. Juni 2008 in Berlin stattfinden…
Schreibe einen KommentarNeue Spamtechnik: Einladung zu Yahoo! Groups
In der letzten Zeit schlagen bei mir in der Mailbox verstärkt SPAM-Mails auf, die über Yahoo! Groups versendet werden. Genau genommen werden „personalisierte“ Einladungen zu…
Ein KommentarVertraulichkeit von SPAM Mails

Das finde ich mal eine klasse Idee: SPAM mit Vertraulichkeitshinweis. Habe ich heute das erste Mal erhalten und klingt so:
IMPORTANT: The contents of this email and any attachments are confidential. They are intended for the
named recipient(s) only.
Total vertraulich ist diese E-Mail also. Das macht natürlich unter SPAM, der in gleicher Form vermutlich an mehrere Millionen Empfänger gesendet wurde extrem viel Sinn. Es zeigt aber auch, dass Spammer tatsächlich immer mehr versuchen Inhalte „echter“ E-Mails nachzubauen um so durch SPAM-Filter zu schlüpfen und gelesen zu werden. Das sage ich ja schon länger.
Das der Schuss in diesem Fall aber voll nach hinten los geht, dafür sorgt der zweite Teil des Disclaimers unter der E-Mail:
If you have received this email in error, please notify the system manager or the sender immediately and do
not disclose the contents to anyone or make copies thereof.
Eigentlich sollten sich da doch alle Empfänger der SPAM angesprochen fühlen und sich sofort über den Müll bei Ihrem Administrator beschweren, oder? Klassisches Eigentor wenn der tatsächlich sinnvoll in der Lage ist, die SPAM-Filter anzupassen.
Bild: stock.xchng
Schreibe einen KommentarBewerberblog: Blogparade über „Leben und Arbeiten im Osten“
Das die Mädels vom Bewerberblog gute Best-Practise-Beispiele für Weblogs liefern hatte ich ja bereits berichtet: Bewerberblog: Beispiel für regelmäßige Blog-Aktivitäten. Neben dieser regelmäßigen Montagsfrage gibt…
Ein KommentarLiebeskummer – Was tun?
Du hast oder hattest Liebeskummer? So leid mir das tut: Aber da kann ich dir nicht weiterhelfen. Aber du kannst der Wissenschaft einen Dienst erweisen:…
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