Mir stellt sich bei der Debatte um Werbung / nicht-Werbung immer die Frage: Wer soll das alles bezahlen?
Alle die Internet betreiben wissen das Kosten anfallen. Und wenn es letzen Endes nur die Stromkosten für den Server sind.
Deswegen versuche ich auch zwischen Werbung und SPAM zu unterscheiden. Finde ich zB ein Weblog, dass mir konkrete Hinweise auf einen Webshop mit guten Angeboten gibt, dann habe ich auch kaum ein Problem damit das in den Weblog / Rss-Feed Werbung drin vor kommt. Spammt mich aber hingegen ein Weblog wahllos mit qualitativen Werbemüll zu, dann habe ich ebenso wenige Probleme das Weblog ins digitale Nirvana zu schicken.
„Redaktionell“ ausgewählte Werbung – Ja. SPAM – Nein danke. Soviel mal zum Grundsatz.
SPAM in RSS-Feeds sehe ich weniger als Problem. Denn hier entscheidet die Qualität der Quelle, sprich die Blogsoftware, zwischen Gut & Böse.
Viele starten mit WordPress ihr eigenes Blog. Das WordPress zwar beliebt, dafür aber recht bescheiden im Funktionsumfang ist, das wissen die meisten wahrscheinlich gar nicht. Und wenn dann noch ein unerfahrener Anwender hinter dem Blog steckt, dann ist SPAM Tür&Tor geöffnet. Die Qualität der Blogsoftware sagt also schon viel über den Blogbetreiber aus. Oder zumindest ob er sein Blog ernsthaft betreibt und sich um Spam-Abwehr kümmert oder ob ihm das alles egal ist.
Ein gut gepflegtes Blog dürfte weitestgehend Spamfrei sein, die technischen Voraussetzuingen sind gegeben. Und somit dürfte sich die Frage nach Spam in RSS-Feeds erst gar nicht ergeben.
Es wird mit Sicherheit immer mal wieder ein Spammer durch kommen, doch damit wird man wohl leben müssen.
Fazit: Spamverseuchte RSS-Feeds dürften zu Blogs gehören die man nicht lesen muss. Also weg mit RSS-Feed UND Blog.
Mir stellt sich bei der Debatte um Werbung / nicht-Werbung immer die Frage: Wer soll das alles bezahlen?
Alle die Internet betreiben wissen das Kosten anfallen. Und wenn es letzen Endes nur die Stromkosten für den Server sind.
Deswegen versuche ich auch zwischen Werbung und SPAM zu unterscheiden. Finde ich zB ein Weblog, dass mir konkrete Hinweise auf einen Webshop mit guten Angeboten gibt, dann habe ich auch kaum ein Problem damit das in den Weblog / Rss-Feed Werbung drin vor kommt. Spammt mich aber hingegen ein Weblog wahllos mit qualitativen Werbemüll zu, dann habe ich ebenso wenige Probleme das Weblog ins digitale Nirvana zu schicken.
„Redaktionell“ ausgewählte Werbung – Ja. SPAM – Nein danke. Soviel mal zum Grundsatz.
SPAM in RSS-Feeds sehe ich weniger als Problem. Denn hier entscheidet die Qualität der Quelle, sprich die Blogsoftware, zwischen Gut & Böse.
Viele starten mit WordPress ihr eigenes Blog. Das WordPress zwar beliebt, dafür aber recht bescheiden im Funktionsumfang ist, das wissen die meisten wahrscheinlich gar nicht. Und wenn dann noch ein unerfahrener Anwender hinter dem Blog steckt, dann ist SPAM Tür&Tor geöffnet. Die Qualität der Blogsoftware sagt also schon viel über den Blogbetreiber aus. Oder zumindest ob er sein Blog ernsthaft betreibt und sich um Spam-Abwehr kümmert oder ob ihm das alles egal ist.
Ein gut gepflegtes Blog dürfte weitestgehend Spamfrei sein, die technischen Voraussetzuingen sind gegeben. Und somit dürfte sich die Frage nach Spam in RSS-Feeds erst gar nicht ergeben.
Es wird mit Sicherheit immer mal wieder ein Spammer durch kommen, doch damit wird man wohl leben müssen.
Fazit: Spamverseuchte RSS-Feeds dürften zu Blogs gehören die man nicht lesen muss. Also weg mit RSS-Feed UND Blog.