Jetzt sitze ich in einem viel zu schlecht besuchten Vortrag von Achim. Es geht im Photogarphieren und wie man es richtig macht.
Grundregeln:
- Ganz nah ran, wenn du denkst du bist nah genug dran geh noch näher ran
- Aus das wesentliche konzentrieren
- Gleiches Niveau wie das Objekt – auf Augenhöhe (für Katzencontent-Bilder auf den Boden legen)
- Bei Portraits: Hochformat (Konzentration auf das wesenrtliche, nicht den Hintergrund
- Kleine Gruppen: Querformat, Gesichter im oberen Drittel
- Große Gruppen: Querformat, ganze Personen (mit Füßen)
- Aktionbild: Was ist die Aktion? Diese ins Zentrum stellen
- Stimmungsbilder: Szene muss erkennbar sein, aber was ist die Stimmung? Welches Licht passt?
- Digitalkameras: Noch näher ran! Wenig Blitz, digitalen Zoom beachten
Hinweise zur Food-Photographie:
Bei kleinen Sessions (nur drei Leute) kann der Referent natürlich perfekt auf seine Zuhörer eingehen. Und so habe ich ein paar spezielle Tipps für die Food-Photographie bekommen. Auch die will ich euch nicht vorenthalten:
- Kein direkter Blitz
- Altermativ: Kein Blitz aber dann mit Stativ
- Lichtzelt: mindestens 120cm (Töpfe, etc.)
- Alternativ: A0-Bögen (Weiß) als Hohlkehle, weißes Styropor als Refelextoren
- Weißabgleich oder Tageslichtlampen beachten
- Lieber besseres Foto und weniger Retusche
- MIt Schärfe/Unschärfe (erfordert eine gute Kamera, >100 Tele) spielen, nicht den ganzen Teller auf das Bild
- Anrichten macht dcas ganze natürlich attraktiver
Wie hieß es gestern: Die kleinsten Sessions sind die besten. Dem kann ich nicht wiedersprechen! Vielen Dank an Achim.
Vielen Dank für den hilfreichen Beitrag! Ich werde versuchen die Tipps beim nächsten mal zu beherzigen. Aber ich merke schon jetzt, ohne halbwegs professionelle Ausrüstung ist es eher Glückssache.
In der Tat. Ich werde mir wohl ein Lichtzelt und eine bessere Kamera besorgen. Ein Stativ ist schon da.
Interessante Anregungen – Danke für die Fototipps. Ich suche auch noch nach dem optimalen Licht für meine Fotos – vielleicht sollte ich mir ja auch ein Lichtzelt… große Schuldgefühle ;-)) habe ich jedenfalls, weil die Fotos nicht optimal werden (super Idee übrigens, diese tolle Argumentationshilfe werde ich bestimmt noch öfter nutzen, hihihi)
Die Tipps sind ein bischen beliebig („näher ran! Noch näher ran! Am allernähesten ran! Digitalkamera? Noch näher ran! – vielleicht wenn man Makro-Fotos machen will…), vor allem bleibt zu hoffen, dass der Verfasser mehr Zeit mit dem Fotografieren verbringt als mit dem schreiben seiner Tipps; die Masse an Flüchtigkeitsfehlern weist nicht unbedingt auf Sorgfalt hin…
Anni: Ja, da sind viele Flüchtigkeitsfehler drin. Weil ich das live mitgeschrieben habe, während ich Achim zugehört, den Fragen der anderen zugehört, selbst gefragt und versucht zu verstehen habe. Bei so einem Liveprotokoll versuche ich möglichst viel vom Inhalt wiederzugeben und achte da (noch weniger als sonst 😉 auf die äußere Form.